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Schlaf & Recovery

7 Rituale für einen Erholungsabend zu Hause

Fußbad, Aromadusche, Akupressurmatte und Massage: Mit ein paar festen Ritualen wird aus einem gewöhnlichen Abend eine echte Auszeit. Such dir aus, was zu dir passt, oder gönn dir alle sieben.
In diesem Beitrag

Die Woche war lang, und eigentlich brauchst du einen Abend ganz für dich. Doch statt zur Ruhe zu kommen, landest du wieder auf dem Sofa mit dem Handy in der Hand. Diese sieben Rituale geben deinem Erholungsabend zu Hause eine klare Struktur, vom warmen Fußbad bis zur Massage, und lassen sich einzeln oder als ganzer Abend kombinieren.

Auf einen Blick

  1. Den Raum vorbereiten und das Handy weglegen
  2. Ein warmes Fußbad nehmen
  3. Duschen mit Peeling und Aromadusche
  4. Zehn Minuten auf der Akupressurmatte
  5. Eine Massage mit warmem Öl
  6. Tee, Decke und ein gutes Buch
  7. Den Abend mit bewusster Atmung abschließen

1. Den Raum vorbereiten und das Handy weglegen

Ein Erholungsabend beginnt mit einer Entscheidung: Heute ist Pause. Schalte das Handy auf lautlos und leg es in einen anderen Raum. Sag deinen Mitbewohnern oder deiner Familie Bescheid, dass du heute Ruhe brauchst. Lüfte kurz durch, dimme das Licht und zünde vielleicht eine Kerze an. Leg dir alles bereit, was du brauchst: Handtücher, Bademantel, eine Decke, deine Lieblingstasse. So musst du später nicht aufstehen und suchen. Ein angenehmer Duft im Raum kann den Wechsel vom Alltag in den Abend spürbar machen. Viele mögen dafür ein Raumspray oder eine Duftlampe mit Lavendel oder Zirbe. Wichtig ist nur, dass du den Abend bewusst einläutest.

2. Ein warmes Fußbad nehmen

Ein Fußbad ist eines der einfachsten Rituale, um anzukommen. Fülle eine Schüssel mit angenehm warmem Wasser und gib Fußbadesalz nach der Angabe auf der Packung dazu. Das Fußbadesalz Lavendel & Orange bringt einen blumig-fruchtigen Duft mit. Lass deine Füße etwa zehn bis fünfzehn Minuten im Wasser ruhen und lehn dich zurück. Prüf die Wassertemperatur vorher mit der Hand, besonders wenn du an den Füßen weniger empfindest. Bei Durchblutungsstörungen oder Venenproblemen kläre warme Fußbäder vorher ärztlich ab. Danach die Füße gut abtrocknen, auch zwischen den Zehen, und warme Socken anziehen. Mehr über die Füße liest du im Artikel Fußreflexzonen.

3. Duschen mit Peeling und Aromadusche

Eine Dusche kann mehr sein als schnelles Waschen. Nimm dir Zeit und mach sie zu einem kleinen Spa-Moment. Ein Salzpeeling sorgt für ein glattes Hautgefühl. Massiere es mit kreisenden Bewegungen ein und spül es dann gründlich ab. Eine Aromadusche verwandelt die Dusche in eine Duftwolke: Leg den Tab auf den Duschboden, wo das warme Wasser ihn erreicht, und der Duft entfaltet sich mit dem Dampf. In der Box of Calm No. 4 – Ruhe & Entspannung sind zum Beispiel Aromadusche, Peelingsalz, Raumspray und ein Zirbensäckchen zusammengestellt. Mehr über Peelings liest du im Beitrag Salzpeeling.

4. Zehn Minuten auf der Akupressurmatte

Nach der Dusche ist die Haut warm und du bist schon etwas entspannter. Jetzt ist ein guter Moment für die Akupressurmatte. Leg dich langsam darauf, am Anfang gern mit einem dünnen Shirt dazwischen, und atme ruhig weiter. Die ersten ein, zwei Minuten sind intensiv, danach empfinden viele ein warmes, kribbelndes Gefühl. Die Akupressurmatte Punto Relax ist aus Silikon und hat zwei Intensitäten, sodass du sanft starten kannst. Wenn du neu dabei bist, beginne mit fünf Minuten. Bei Hauterkrankungen, offenen Wunden, in der Schwangerschaft oder bei Blutgerinnungsstörungen kläre die Anwendung vorher ärztlich ab.

5. Eine Massage mit warmem Öl

Eine Massage fühlt sich nach Wärme, Dusche und Matte besonders gut an. Wärme ein paar Pumpstöße Massageöl zwischen den Händen an und massiere Schultern, Nacken, Arme oder Füße mit langsamen, gleichmäßigen Bewegungen. Noch schöner ist es zu zweit. Das RELEASE+ Massageöl mit Jojoba, Arnika und naturreinen ätherischen Ölen von Lavendel, Orange und Rosmarin kommt im Pumpspender und lässt sich gut dosieren. Bei bekannten Allergien gegen Korbblütler oder ätherische Öle teste es vorher an einer kleinen Hautstelle. Wenn du allein bist, sind Füße, Hände und Unterarme ideal, weil du sie gut erreichst. Nimm dir für jede Seite ein paar Minuten Zeit.

6. Tee, Decke und ein gutes Buch

Jetzt ist Zeit zum Nachspüren. Mach dir eine Tasse Kräutertee, kuschel dich in eine warme Decke und nimm ein Buch zur Hand. Kein Bildschirm, keine Nachrichten. Wenn du nicht lesen magst, hör ruhige Musik oder schau einfach eine Weile aus dem Fenster. Es geht nicht darum, etwas Bestimmtes zu tun, sondern darum, nichts zu müssen. Viele empfinden genau diesen Teil des Abends als den erholsamsten. Trink ausreichend, gerade nach Fußbad und warmer Dusche. Ein Glas Wasser neben der Teetasse schadet nie. Wenn dir danach ist, schreib ein paar Gedanken in ein Notizbuch, bevor der Tag endet.

7. Den Abend mit bewusster Atmung abschließen

Bevor du ins Bett gehst, nimm dir noch ein paar Minuten für deinen Atem. Setz oder leg dich bequem hin, schließe die Augen und atme ruhig durch die Nase. Lass das Ausatmen etwas länger werden als das Einatmen. Spür nach, wie sich dein Körper nach diesem Abend anfühlt. Eine einfache Technik, die viele gern vor dem Schlafen nutzen, findest du im Artikel zur 4-7-8-Atmung. Danach Licht aus, und der Erholungsabend endet so ruhig, wie er begonnen hat.

Häufige Fragen

Muss ich alle sieben Rituale an einem Abend machen?

Nein. Such dir zwei oder drei aus, die dir guttun, und kombiniere sie nach Lust und Zeit. Auch ein einzelnes Ritual kann einen Abend verändern.

Wie viel Zeit sollte ich einplanen?

Für alle sieben Rituale etwa zwei Stunden. Ein kurzer Abend mit Fußbad, Matte und Tee ist schon in einer knappen Stunde möglich.

Ist ein Erholungsabend auch nach der Sauna sinnvoll?

Wenn du schon in der Sauna warst, lass Fußbad und heiße Dusche weg und konzentriere dich auf Ruhe, Massage und Trinken. Trink nach der Sauna ausreichend Wasser oder ungesüßten Tee.

Fußbadesalze und weitere Salze findest du in der Kollektion Salze. Mehr Ideen für ruhige Abende liest du im Artikel Herbst zuhause.