Viele Duftstoffe aus ätherischen Ölen sind als hautsensibilisierend eingestuft. Ab einer bestimmten Menge, in der Regel 0,1 %, nennt das Etikett sie deshalb namentlich, zusammen mit dem Hinweis „Kann allergische Reaktionen hervorrufen“.
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CitralDuftbestandteil
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Ein Gemisch aus Geranial und Neral mit kräftigem Zitronenduft. Genannt wird es, weil es bei empfindlichen Menschen Hautallergien auslösen kann.
Kommt vor in: Zitronengras, Litsea cubeba, Zitronenschale, Ingwer
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IsopropanolTrägerstoff
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Ein Alkohol, der die ätherischen Öle löst und im Aufgusswasser verteilt. Er bestimmt die Einstufung des Konzentrats mit: Unverdünnt ist es entzündbar, deshalb nie pur auf den Ofen geben.
Kommt vor in: Technisch hergestellter Alkohol; in Spuren auch in Äpfeln
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LimonenDuftbestandteil
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Ein Terpen mit frischem Zitrusduft. d-Limonen, Dipenten und der lange chemische Name bezeichnen Formen desselben Stoffs. Genannt wird es, weil es – vor allem oxidiert – Hautallergien auslösen kann.
Kommt vor in: Schalen von Orangen, Zitronen und Mandarinen; Nadelholzöle
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LinaloolDuftbestandteil
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Ein Terpenalkohol mit blumig-frischem Duft. Genannt wird er, weil er – vor allem oxidiert, also nach längerem Kontakt mit Luft – Hautallergien auslösen kann.
Kommt vor in: Lavendel, Koriander, Bergamotte, Rosenholz